Regionale Alterspolitik

Lokal verankern – regional planen

Die Kommission Soziales will auf eine verstärkte regionale Ausrichtung der Planung in der Alterspolitik hinwirken und die Gemeinden sensibilisieren, ihren alterspolitischen Spielraum aktiv zugunsten der älteren Bevölkerung zu nutzen. Der kantonale Zwischenbericht zur Alterspolitik 2011, der für die Gemeinden und die Regionalkonferenz Bern-Mittelland neue Aufgabenfelder in der Alterspolitik und Altersversorgung aufzeigt, war Anlass für eine Tagung im September 2011 zum Thema „Positionierung der Regionsgemeinden in der Alterspolitik und Altersversorgung“. Ziel der Tagung war es, die Gemeinden dafür zu sensibilisieren, ihre Gestaltungsmöglichkeiten in der Alterspolitik und Altersplanung vermehrt im Verbund anzugehen und eine gemeinsame Position gegenüber dem Kanton zu entwickeln.

Die Kommission Soziales ist bereit, die grossen Herausforderungen der künftigen Alterspolitik anzupacken. Sie wird die Ergebnisse aus den Tagungs-Workshops weiter bearbeiten und mit den Gemeinden und dem Kanton tragfähige Lösungen für eine bedarfsgerechte Altersversorgung und umfassende Alterspolitik suchen, die der Bedeutung der Gemeinden im alterspolitischen Bereich Rechnung tragen. Sie ist dabei weiterhin auf eine gute Kooperation mit dem Kanton angewiesen.

Bericht zur Alterspolitik 2011 im Kanton Bern
Bericht zur Alterspolitik 2011 im Kanton Bern
Medienbericht

Tagungsreferate
Referat Markus Loosli, Leiter Alter Gesundheits- und Fürsorgedirektion Kanton Bern:
Die Rolle des Kantons in der Alterspolitik
Referate Ueli Friedrich, Advokatur Arn Friedrich Strecker, und Peter Dolder, Beratungen GmbH:
Regionsgemeinden in der Alterspolitik und Altersversorgung: Blickpunkt Gemeinde

 
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